Multiphysics für IronCAD 2027
FEA-Simulation und kinematische Verbindungen direkt in IronCAD
Multiphysics für IronCAD 2027 macht die Simulation in IronCAD noch leistungsfähiger und praktischer. Die neue Version von MPIC 2027 führt Verbesserungen für kinematische Verbindungen, direkte Momente und Rotationskontrolle ein.
Dies ermöglicht es Ingenieuren und Designern, Bewegung, Belastung und Verformung früher im Designprozess zu analysieren. Dies hilft, Entwürfe schneller zu validieren und technische Risiken früher zu erkennen.
Was ist Multiphysics für IronCAD?
Multiphysics for IronCAD, auch bekannt als MPIC, ist eine integrierte Simulationslösung für IronCAD. Die Software unterstützt u.a. strukturelle, thermische, strömungstechnische, elektrische und gekoppelte Analysen.
Da MPIC direkt in der CAD-Umgebung arbeitet, bleibt der Arbeitsablauf übersichtlich. Entwürfe können schneller getestet werden, ohne jedes Mal zwischen verschiedenen Softwarepaketen wechseln zu müssen.
Kinematische Gelenke für realistische Bewegungen
Eine wichtige Innovation ist der neue Ansatz für kinematische Gelenke. Hier kombiniert MPIC 2027 Rigid-Body Kinematics (RBK) mit Finite-Elemente-Analyse (FEA).
Ingenieure können jetzt u.a. Kugel-, Scharnier- und Kolbenverbindungen definieren. Diese Verbindungsarten werden häufig in Maschinen, Zylindern, Rahmen, Hebesystemen und beweglichen Strukturen verwendet.
Flexibles Arbeiten mit Body, Face und Edge
Kinematische Gelenke können auf einen Körper, eine Fläche oder eine Kante des Modells angewendet werden. Dies gibt Ihnen mehr Freiheit bei der Erstellung realistischer Simulationen.
Bei einer Körperauswahl verhält sich die ausgewählte Geometrie wie ein starrer Körper. Bei einer Flächen- oder Kantenauswahl wird die Verbindung nur auf die ausgewählte Fläche oder Kante angewendet.
Die umgebenden festen Elemente bleiben dann verformbar. Folglich bleiben Ergebnisse wie Spannung, Dehnung, Temperatur und Verformung aufschlussreich.
Weniger Komplexität des Netzes um die Verbindungen herum
Diese neue Methode vereinfacht die Simulationen. Eine komplexe Netzverfeinerung um Scharniere, Achsen oder Verbindungspunkte ist seltener erforderlich.
Außerdem muss die physische Geometrie eines Gelenks, z. B. einer Scharnierachse, nicht immer vollständig im Modell vorhanden sein. Das spart Zeit und macht das Simulations-Setup überschaubarer.
Momente und Drehungen direkt anwenden
Mit MPIC 2027 können auch Momente und Rotationen direkt definiert werden. In der traditionellen FEA mit Festkörperelementen ist dies oft schwierig, weil die nativen rotatorischen Freiheitsgrade fehlen.
MPIC 2027 ermöglicht die Anwendung von Momenten und Rotationsbeschränkungen auf einen Körper, eine Fläche, eine Kante oder eine Kurve. Umwege mit Kräftepaaren sind daher nicht mehr notwendig.
Praktische Beispiele sind ein Antriebsdrehmoment, ein Bohrdrehmoment, eine Drehbelastung oder eine Drehung um eine bestimmte Achse.
Schnellere Validierung mit mehr Gewissheit
Diese neuen Funktionen machen die Simulation während der Konstruktion besser nutzbar. Bewegliche Teile können realistischer analysiert werden, während wichtige FEA-Ergebnisse sichtbar bleiben.
Für den Maschinenbau, die Metallverarbeitung, den Anlagenbau und die Industrietechnik bedeutet dies weniger manuelle Nacharbeit, schnellere Validierung und fundiertere Designentscheidungen.
Entdecken Sie MPIC 2027 für IronCAD
Multiphysics für IronCAD 2027 bringt fortschrittliche Simulationen näher an den täglichen CAD-Workflow heran. Kinematische Verbindungen, sofortige Momente und Rotationskontrolle helfen dabei, Entwürfe schneller und realistischer zu testen.
Finden Sie heraus, wie MPIC 2027 hilft, Bewegung, Belastung und Verformung in IronCAD schneller zu analysieren. Fordern Sie eine Testversion an oder kontaktieren Sie einen IronCAD-Spezialisten für eine Demo.